Statt Bohrer mit Kinesiologie den Störfeldern im Mund auf der Spur

Pressemitteilung von März 2014

Sie sind auf Röntgenbildern unsichtbar, sie schmerzen nicht: Kieferprobleme, die Ursache für chronische Erkrankungen sein können. 70 Prozent der Probleme an inneren Organen hängen mit den Zähnen zusammen, schätzen Experten. Denn diese sind über die Energiebahnen, die Meridiane, mit fast allen Regionen des Körpers verbunden. Der ganzheitliche Blick moderner Zahnmedizin deckt diese Zusammenhänge auf und packt gesundheitliche Probleme im wahrsten Sinne des Wortes an der Wurzel. „Wir nutzen die Kunst der Naturheilkunde für die präzise Störfelddiagnostik“, sagt Dr. Dierk Remberg, zertifizierter Umweltzahnarzt und zertifiziertes GZM-Mitglied mit 25-jähriger Erfahrung. Viele, oftmals unerklärliche Leiden konnte er bislang heilen: So die Schwindelattacken einer jungen Frau, deren verlagerte Weisheitszähne die Ursache waren. Doch wie funktioniert die Störfelddiagnostik und welche Patienten profitieren von dieser Ergänzung zur klassischen Zahnheilkunde? Dr. Dierk Remberg aus dem Team „Zahnärzte Falkenried“ in Hamburg beantwortet die fünf wichtigsten Fragen.

1. Wie werden Störfelder am Zahn entdeckt?
Erst einmal wird bei einer umfassenden Anamnese – dem Erstgespräch – nach körperlichen Beschwerden und der psychischen Befindlichkeit gefragt. Dann kommt die Kinesiologie ins Spiel. Bei dieser Art von Muskeltest fragt der Zahnarzt nach Belastungen und Blockaden. Auch eine Unverträglichkeit auf den Zahnzement für Kronen und Brücken kann mit diesem einfachen Test ermittelt werden. Diese effektive Methode ist das Herzstück der Störfelddiagnose und wird bei Bedarf ergänzt durch einen Vega-Check. Er zeigt die individuellen Energiemuster und Details im Körpersystem, die weder über Ultraschall noch Computertomografie sichtbar sind. „Mit einem naturheilkundlichen Befund auf Basis dieser einfachen Techniken können wir den Zusammenhang von Zähnen und Erkrankungen feststellen“, sagt Dr. Dierk Remberg.

2. Was steckt genau hinter der Zahn-Organ-Beziehung?
Im Prinzip das 4000 Jahre alte Wissen aus der traditionellen Chinesischen Medizin. Über unsichtbare Körperlinien ist jeder Zahn mit einem Organ verbunden. Beispielsweise stehen die großen Backenzähne für Lunge und Dickdarm und die Weisheitszähne für das Herz. Tote Zähne, schlechte Wurzelfüllungen, Zahnfleischerkrankungen und allergische Reaktionen auf Metalle im Mund stören dieses sensible System und können eine chronische Belastung auslösen.

3. Welches Ziel hat die Störfeldtherapie?
Der Körper erhält wieder sein Gleichgewicht, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und Blockaden im Körpersystem beseitigt. Ein toter Zahn muss gezogen werden, toxisches Material wird entfernt. Die moderne Störfeldsanierung im Zahn- und Kieferbereich ist gründlich und nachhaltig. Das gestörte Immunsystem wird mit allen positiven Folgen entlastet.

4. Welche Patienten nutzen die ganzheitliche Zahnmedizin?
Gesundheitsbewusste Menschen, die auf mehr Wissen setzen als die bisherige Erkenntnis, dass Amalgam-Füllungen schädlich sind, weil sie kleinere Mengen von Quecksilber abgeben. Zunehmend auch Patienten mit chronischen Leiden wie Rheuma sowie Menschen mit Krebserkrankungen bei denen eine gründliche Zahnsanierung zur Beseitigung eines Störfeldes sinnvoll ist. Denn wenn die Blockaden beseitigt sind, können die Therapien für den Heilungsprozess besser wirken.

5. Wird mit anderen Ärzten eng zusammen gearbeitet?
Ganzheitliche Zahnmediziner nutzen das Wissen ihrer Kollegen anderer Fachdisziplinen. Die Zahnärzte Falkenried arbeiten eng mit Internisten, Orthopäden, Gynäkologen, HNO-Ärzten, CMD-Spezialisten und Heilpraktikern zusammen, die ebenfalls naturheilkundliche Konzepte anbieten. Sie entscheiden beispielsweise in enger Abstimmung, ob bei einem kranken Patienten erst der Zahn oder das betroffene Organ behandelt werden muss.

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